Gut begleitet bis zur Prüfung: Internationale Pflegeauszubildende stärken
Die Teilnehmenden entwickeln Ideen, um internationale Auszubildende individuell zu begleiten und ihre Prüfungsvorbereitung gezielter zu gestalten.
Ninety-minute impulses or half-day workshops with case work. Book for yourself or for several staff members on invoice. Every topic is also available as an in-house session.
The booking pages are currently available in German only. Courses are held in German. For an English-language in-house session, email lars@innovation-pflegen.de.
Die Teilnehmenden entwickeln Ideen, um internationale Auszubildende individuell zu begleiten und ihre Prüfungsvorbereitung gezielter zu gestalten.
Die Teilnehmenden nehmen einen ersten Lernspiel-Entwurf mit, den sie für Anleitung oder Unterricht weiterentwickeln können.
Die Teilnehmenden können Schwierigkeiten in der Prüfungsvorbereitung gezielter aufgreifen und Lernende besser begleiten.
Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit, Fehler klar anzusprechen, ohne ihr Gegenüber zu beschämen, und stärken so Vertrauen und Lernbereitschaft im Team.
Die Teilnehmenden lernen einfache Möglichkeiten kennen, Lernende zu stärken und auf praktische Prüfungssituationen vorzubereiten.
Die Teilnehmenden erhalten konkrete Ideen für eine verständliche Einarbeitung und eine gute Zusammenarbeit im Team.
Die Teilnehmenden gewinnen Orientierung, um Belastungen wahrzunehmen, anzusprechen und Unterstützung zu vermitteln.
Die Teilnehmenden gewinnen erste Orientierung für das Ansprechen von Suizidalität und das Hinzuziehen fachlicher Unterstützung.
Die Teilnehmenden verstehen die eigenen Erholungsbedürfnisse besser und nehmen erste Ideen für ihren Schichtalltag mit.
Die Teilnehmenden entwickeln erste Schritte, um belastete Kolleg:innen zu unterstützen und psychische Gesundheit im Team zum Thema zu machen.
Die Teilnehmenden entdecken individuelle Schlüsselreize, schaffen emotionalen Zugang und lernen Biografiearbeit als praktisches Werkzeug kennen.
Die Teilnehmenden erfahren, wie sie durch Validation auf der Gefühlsebene andocken, anstatt kräftezehrende Diskussionen auf der Logik-Ebene zu führen – praxistaugliche Techniken, um Stress und Widerstand im Versorgungsalltag spürbar zu reduzieren und ruhige, vertrauensvolle Pflegebegegnungen zu schaffen.
Die Teilnehmenden können Situationen besser einordnen und Menschen mit Demenz verständnisvoller begegnen.
Die Teilnehmenden lernen, Symptome als Signal und als Ausdruck unerfüllter Bedürfnisse wie Trost, Bindung oder Identität zu verstehen – mit praxistauglichen Werkzeugen, um in emotional belastenden oder eskalierenden Situationen gelassener, empathischer und zielgerichteter zu reagieren.
Die Teilnehmenden können Beobachtungen gezielter beschreiben und Veränderungen im interprofessionellen Austausch besser einordnen.
Die Teilnehmenden erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten und entwickeln Ideen für einen ruhigeren, personenzentrierten Umgang.
Die Teilnehmenden erhalten praktische Anregungen, um Kontakt zu gestalten, Orientierung zu geben und schwierige Gespräche zu erleichtern.
Die Teilnehmenden erhalten eine einfache Struktur, um Pflegeprojekte überschaubar zu planen und bei Schwierigkeiten rechtzeitig nachzusteuern.
Die Teilnehmenden lernen, passende Ziele und Zielgruppen zu definieren, geeignete Kanäle auszuwählen und einfache Ideen für ansprechende Beiträge zu entwickeln – ergänzt um Grundlagen zu Datenschutz, Persönlichkeits- und Bildrechten.
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick, entwickeln einen eigenen Redaktionsplan und erste fertige Beiträge.