Werkstatt

3D-Druck in der Pflege: Hilfsmittel selbst gemacht

Viele kleine Alltagshelfer – Becherhalter, Greifhilfen, Adapter – gibt es nicht zu kaufen oder nur zu absurden Preisen. Mit einem 3D-Drucker stellen Pflegende und Angehörige sie selbst her: passgenau, günstig, sofort.

So gelingt der Einstieg

Drei Wege zum eigenen Hilfsmittel

  1. Vorlagen nutzen

    Tausende geprüfte Vorlagen für Pflege-Hilfsmittel stehen frei im Netz – herunterladen, anpassen, drucken.

  2. Eigenen Drucker anschaffen

    Brauchbare Geräte gibt es ab etwa 200 €. Wir beraten, welches Modell für den Einstieg taugt und wie der Betrieb in der Einrichtung sicher gelingt.

  3. Kooperationen aufbauen

    Kein eigener Drucker nötig: Schulen, Makerspaces und Hochschulen drucken gern mit – wir helfen beim Aufbau solcher Kooperationen.

Poster: 3D-Druck in der Pflege – Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Beispiele
Unser Poster zum Thema – gern teilen und aufhängen.

Workshop oder Beratung gewünscht?

Wir bringen den 3D-Druck in Ihre Einrichtung – vom Schnupper-Workshop bis zur eigenen kleinen Werkstatt.

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